DDR-Museum: Tickets und Infos
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DDR Museum Berlin: Eintritt
Höhepunkte
Tauchen Sie ein in die Geschichte der DDR mit Ausstellungen zum Anfassen.
Erkunden Sie eine realistische Wohnung aus der kommunistischen Zeit und Alltagsgegenstände.
Machen Sie authentische Erfahrungen mit der Stasi-Überwachung.
Ausgang durch ein Originalfragment der Berliner Mauer.
Genießen Sie ein preisgekröntes Museum mit informativen mehrsprachigen Tafeln.
DDR-Museum
Das DDR-Museum befindet sich im Herzen Berlins gegenüber dem Berliner Dom und bietet eine umfassende Erkundung des Alltagslebens in der ehemaligen DDR. Dieses interaktive Museum lädt die Besucher ein, sich mit authentischen Artefakten, nachgebauten Lebensräumen und Exponaten zum Anfassen zu beschäftigen, die die DDR-Erfahrung lebendig werden lassen. Ob Sie sich für Geschichte, Kultur oder Familienaktivitäten interessieren, das DDR-Museum bietet einen einzigartigen und lehrreichen Besuch. Sichern Sie sich noch heute Ihre Eintrittskarten für diese besondere kulturelle Attraktion und tauchen Sie ein in ein faszinierendes Kapitel der deutschen Geschichte.
Über das DDR-Museum
Warum sollte man das DDR-Museum besuchen?
Immersive Alltagserfahrungen
Betreten Sie eine vollständig rekonstruierte Originalwohnung aus einem Plattenbau und entdecken Sie, wie der Alltag ostdeutscher Familien aussah. Die Besucher können sich frei durch fünf Räume bewegen, darunter ein Kinderzimmer, eine Küche und ein Wohnzimmer, und so einen hautnahen Eindruck vom häuslichen Leben in der ehemaligen DDR gewinnen.
Interaktive Trabant-Fahrsimulation
Erleben Sie einen Höhepunkt ostdeutscher Kultur, indem Sie sich in einer spannenden Fahrsimulation ans Steuer des legendären Trabant setzen. Diese interaktive Funktion ermöglicht es den Besuchern, die Bedeutung dieses Fahrzeugs als Symbol für die Mobilität und das Alltagsleben hinter dem Eisernen Vorhang zu verstehen.
Einblicke in Überwachung und Politik
Entdecken Sie die komplexe Rolle der Stasi und der politischen Macht anhand spezieller Exponate wie einer verdeckten Abhöranlage und einer "Halbkreis der Macht"-Anzeige. Diese Installationen bieten einen detaillierten Einblick in die staatliche Überwachung, die ideologische Kontrolle und die Arbeitsweise der Sozialistischen Einheitspartei.
Einzigartige historische Artefakte
Entdecken Sie eine umfangreiche Sammlung mit über 360.000 Objekten, darunter originale Schulbücher, eine ministerielle Volvo-Limousine und ein 1-Megabit-Chip. Die authentischen Objekte des Museums bieten den Besuchern einen seltenen Einblick in die technischen, sozialen und kulturellen Aspekte der DDR.
Interessante Sonderausstellungen und Workshops
Profitieren Sie von wechselnden Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen wie DDR-Kunst, Musik und soziale Bewegungen. Ergänzende Workshops, Führungen und pädagogische Vorträge bereichern den Besuch und machen ihn für Familien und Geschichtsinteressierte gleichermaßen informativ.
Zeitangaben
Wie kommt man dorthin?
- Adresse
- Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- Mit dem Auto
Was Sie vor Ihrem Besuch wissen sollten
Tickets im Voraus buchen: Da es sich um eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins handelt, empfiehlt es sich dringend, die Eintrittskarten im Voraus online zu kaufen, um mögliche Wartezeiten zu vermeiden.
Genügend Zeit einplanen: Die Besucher benötigen in der Regel 1,5 bis 2 Stunden, um die zahlreichen interaktiven und thematischen Exponate vollständig zu erkunden.
Das Museum ist zum Anfassen: Im Gegensatz zu vielen anderen Museen werden die Besucher aktiv dazu aufgefordert, fast alle Objekte und Ausstellungsstücke zu berühren, zu öffnen und zu manipulieren.
Zentrale Lage: Der Veranstaltungsort befindet sich direkt gegenüber dem Berliner Dom an der Spree und lässt sich gut mit anderen Sehenswürdigkeiten kombinieren.
Vermeidung von Menschenansammlungen: Das Museum kann sehr gut besucht sein, vor allem in der Hochsaison. Sie sollten einen Besuch am frühen Morgen oder am späten Abend in Betracht ziehen, um weniger Menschenmassen zu erleben.
Kein Full-Service-Café: Im Museum selbst gibt es weder ein Restaurant noch ein Café, aber im Museumsshop können Sie kleine Erfrischungen kaufen.
Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Hauptausstellung ist barrierefrei, allerdings führt der Weg von der Spreepromenade zum Eingang über eine steile Rampe oder Treppe.
Parken ist kostenpflichtig: Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie im nahe gelegenen Parkhaus DomAquarée kostenpflichtig parken.
Fotografieren ist erlaubt: In der gesamten Ausstellung sind Sie herzlich eingeladen, Fotos zu machen, insbesondere von den einzigartigen interaktiven Ausstellungsstücken wie dem Trabant.
Interaktive Inhalte sind zweisprachig: Alle erklärenden Texte und die meisten interaktiven digitalen Inhalte werden sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch angeboten.
Einrichtungen
Museumsshop
Erreichbarkeit
Interessante Fakten über das DDR-Museum
Ungewöhnlich für eine große Berliner Kulturstätte wird das Museum vollständig privat finanziert und erhält keine staatlichen Zuschüsse, sondern finanziert sich ausschließlich aus dem Verkauf von Eintrittskarten und Shops.
Das Konzept des Museums entstand, als sein Gründer, der Ethnologe Peter Kenzelmann, nach einem speziellen DDR-Museum in Berlin suchte und feststellte, dass es keines gab.
Das 2006 eröffnete Museum brach mit einer Tradition, indem es als eines der ersten in Berlin die Besucher dazu aufforderte, die Exponate zu berühren und aktiv zu manipulieren.
Das Museum wurde zweimal, 2008 und 2012, für den prestigeträchtigen Preis "Europäisches Museum des Jahres" nominiert, was seinen innovativen Ansatz unterstreicht.
Die ständige Sammlung ist sehr umfangreich und umfasst mehr als 300.000 authentische Objekte, die sich auf die Kleinigkeiten des täglichen Lebens und nicht nur auf die hohe Politik konzentrieren.
Die Besucher können fast alle Schubladen, Türen und Schränke der Ausstellung öffnen, um direkt mit den darin befindlichen Objekten zu interagieren.
Ein besonderes Highlight ist der Trabant P601, in dem die Besucher Platz nehmen und eine simulierte Fahrt durch Ost-Berlin erleben können.
Die Ausstellung umfasst einen detailgetreuen, vollständig eingerichteten Fünf-Zimmer-Plattenbau aus den 1980er Jahren.
Ein besonderes Exponat ist eine Volvo 264 TE Limousine, die ausschließlich von der politischen Elite der DDR genutzt wurde und die Ungleichheit verdeutlicht.
Die interaktiven Exponate decken über 27 Themenbereiche ab, die von Medien und Mode bis hin zur intensiven Überwachung durch die Stasi reichen.
Einzigartig ist die Nachbildung einer Gefängniszelle und eines Verhörraums, die einen Eindruck von der politischen Unterdrückung vermitteln.
Das Museum beherbergt das größte und detaillierteste Modell des Palastes der Republik, des ehemaligen Parlamentsgebäudes der DDR.









